Die 20 schrecklichsten Orte der Welt

Aokigahara Wald, Präfektur Yamanashi, Japan

Aokigahara-Wald

Aokigahara, das wegen seines dichten Blattwerks auch “Meer der Bäume” genannt wird, hat das dunkelste aller Herzen. Aokigahara ist einer der beliebtesten Selbstmordorte der Welt, und es wird angenommen, dass sich hier jedes Jahr mehr als 100 verstörte Seelen das Leben nehmen.

Der Wald ist so dicht und verwirrend, dass manche Leichen lange Zeit unentdeckt bleiben, und jedes Jahr wird nach denen gesucht, die nie gefunden werden wollen. Es ist ein unruhiger Ort, an dem der Tod immer in der Luft liegt. Unheimlich und beängstigend, ein Ort, an dem man sich nicht lange aufhalten sollte.

Aokigahara liegt in der Nähe des Mount Fuji, zwei Stunden von Tokio entfernt, und erstreckt sich über 13,5 Quadratmeilen. Die Natur ist so undurchdringlich, dass sich die Besucher bald isoliert und von der Außenwelt abgeschnitten fühlen. Abgesehen von den Selbstmorden ist dies ein beunruhigender Ort mit zahllosen Höhlen in der Landschaft, Bäumen, die sich in der Nachmittagsbrise wiegen, und dem untrüglichen Gefühl, dass man ständig beobachtet wird.

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