Die 30 gewalttätigsten Städte der Welt

Palmira, Kolumbien

Palmira

Palmira ist eine schöne Stadt im Südwesten Kolumbiens. In der Nähe gibt es spannende Dschungelpfade und Flüsse zu erkunden, und in der Stadt gibt es einige schöne Architektur. Leider kommt es in Palmira aufgrund von Drogenbanden zu viel Gewalt. Im Jahr 2017 bezeichnete Business Insider Palmira als eine der gewalttätigsten Städte der Welt, was auf die erstaunliche Anzahl von Morden in diesem Jahr zurückzuführen ist.

Homizidrisiko: HOCH
Im Jahr 2017 lebten in Palmira 308.669 Menschen und es gab 144 Morde. Die Banden kämpfen hier um Drogengebiete und ermorden Menschen, die in der Mitte stehen. Das Leben von Aktivisten und Menschenrechtsverteidigern ist hier besonders gefährdet, und die Stadt ist für allein reisende Frauen nicht sicher, da es häufig zu Gewalt gegen Frauen kommt.

Verkehrs- und Taxirisiko: HOCH
Das Reisen durch die Stadt ist im Allgemeinen recht gefährlich. Die Straßen sind unsicher und man sollte sich nicht allein auf den Weg machen, vor allem nachts. Räuber warten am Straßenrand, um Passanten zu überfallen.

Betrugs- und Überfallrisiko: HOCH
In kolumbianischen Städten gibt es viele Betrüger. Betrügereien mit Geldautomaten sind sehr beliebt, und Taxifahrer nutzen Touristen aus, indem sie ihnen zu viel Geld abverlangen. In ganz Kolumbien sind gewalttätige Überfälle, bewaffnete Raubüberfälle und Entführungen an der Tagesordnung.

Terrorismusrisiko: HOCH
Die Nationale Befreiungsarmee (ELN), die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens und andere illegale bewaffnete Gruppen stellen eine Bedrohung für die Menschen in Kolumbien dar. Diese Gruppen können ohne oder mit nur geringer Vorwarnung Anschläge verüben, die auf Touristenorte, Verkehrsknotenpunkte, Märkte/Einkaufszentren usw. abzielen. Im Jahr 2019 verübte die ELN einen Anschlag mit einer Fahrzeugbombe auf eine Polizeiakademie in Bogota, bei dem 23 Menschen getötet wurden.

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